Philosophie und Grundsätze:
Freiwilligkeit
- Ressourcen identifizieren und anzapfen statt Probleme beheben
- Verschwiegenheitspflicht
- Die Sprache der Sportlerinnen und Trainerinnen
- Gute Zusammenarbeit mit dem Umfeld des/der Athleten/In
- Wettkampf- und Trainingsbeobachtung meinerseits als Basis für qualitativ gute Arbeit
- Angewandte Sportpsychologie auf der Basis sportpsychologischer Forschung
Um dem Anspruch der Sportpsychologie gerecht zu werden, gelten außerdem noch folgende Grundsätze in meiner Arbeit:
- Das Training muss zweckgerichtet sein (ausgerichtet auf die Bewältigung ganz bestimmter sportbezogener Anforderungen)
- Das Training sollte planmäßig erfolgen (wie körperliches Training soll auch sportpsychologisches Training in bestimmten Fällen nach einem mentalen Trainingsplan ablaufen)
- Das Training sollte kontinuierlich sein (ansonsten kann kein Lernerfolg generiert werden)
- Das Training soll hinsichtlich der Effektivität und Durchführung überprüft und kontrolliert werden
Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es mir in der Arbeit mit Athletinnen um keine Problembehebungen geht, sonder vielmehr um das Stärken und Anzapfen von zusätzlichen Ressourcen zur Leistungssteigerung, effektiveren Regeneration, und Verbesserung des psychischen Wohlbefindens.
Als Sportpsychologe arbeit ich ausschließlich mit psychisch gesunden Menschen, und daher vermeide ich bewusst das Wort „Probleme“ in meiner Arbeit.
Arbeitsweise mit Teams und Mannschaften:
Die Trainings und Einheiten finden im Seminarraum, am Feld (Halle), oder in der Wildnis satt
- Entweder mit der gesamten Mannschaft, mit Subgruppen oder in Form von Einzelgesprächen
Arbeitsweise in Einzelbetreuungen:
Die Einheiten finden in meiner Beratungsstelle, am Trainings- oder Wettkampfort, in der Wildnis oder an einem vom Athleten gewünschten Ort statt
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